Finanzierung der Seniorenfreizeitstätte Alt-Rudow gesichert

01.04.2016 11:49 von Stephanus Parmann

Giffey hat Optimum erreicht - Seniorenfreizeitstätte wird aus Senatsmitteln finanziert

Auf diesem Gelände zwischen Alt-Rudow 60 und Neuköllner 333 wird die neue Seniorenfreizeitstätte errichtet

Der Einsatz des Bezirksamtes Neukölln für die Finanzierung eines Neubaus der Seniorenfreizeitstätte in Alt-Rudow hat sich gelohnt. Das Lenkungsgremium für die Vergabe der Mittel aus dem Sondervermögen Infrastruktur Wachsende Stadt hat am 24. März entschieden, dass nicht benötigte Mittel aus dem Jahr 2015 für den Neubau der Seniorenfreizeitstätte Rudow umgewidmet werden dürfen. „Mit dieser Entscheidung auf Senatsebene, für die wir uns intensiv eingesetzt haben, ist die Finanzierung des Neubaus in Höhe von 700.000 Euro gesichert. Damit können wir in diesem Jahr mit den Planungsarbeiten beginnen, um im nächsten Jahr bauen zu können. Natürlich werden die Rudower Seniorinnen und Senioren an den Planungen beteiligt, denn sie wissen am besten, was eine gute Seniorenfreizeitstätte ausmacht," betont Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey. 

Auf die Idee, eine Seniorenfreizeitstätte auf dem Gelände Alt-Rudow 60 Neuköllner Straße 333 zu errichten, kam Peter Scharmberg (SPD Rudow) Er darf als Initiator des Projekts gelten, wobei er von Anfang an die volle Unterstützung der Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey sowie des Sozialstadtrats Bernd Szczepanski (Grüne)  hatte. Durch mehrere Anfragen in der Bezirksverordnetenversammlung konnte Scharmberg klären, dass und wie auf dem Gelände eine Seniorenfreizeitstätte für die Rudower gebaut werden kann.

 

Auf dem Gelände der alten Dorfschule Rudow in Alt-Rudow 60/ Neuköllner 333 wird also dazu ein einstöckiges, barrierefreies Gebäude mit 150 Quadratmetern Grundfläche errichtet, das auch eine Küche und flexibel aufteilbare Räume beinhaltet, damit die Rudower Seniorinnen und Senioren ihren vielfältigen Freizeitaktivitäten nachgehen können.

Am ehemaligen Standort Alt-Rudow 45 wird derzeit eine neue Stadtteilbibliothek für 1,8 Millionen Euro als moderner Bildungsort errichtet, der für alle Altersgruppen etwas bietet - auch für die Seniorinnen und Senioren. Mit Veranstaltungen für Jung und Alt soll die Bibliothek zu einem attraktiven Bildungs-, Kultur- und Freizeitort in Rudow werden.

 

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